Klavierspielen für Kinder als akademische Alternative

Klavierspielen erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Auch unter den Kleinsten von uns wird häufig der Wunsch geäußert Klavier spielen zu lernen.
Während so manches Spielzeug oder der übermäßige Konsum von Film und Fernsehen nicht grade zu der Entwicklung eines Kindes beitragen, verhält es sich beim Klavierspielen ganz anders.

Vorteile von Klavierspielen

Klavierspielen fördert nämlich die notorischen Fähigkeiten, dient als Gedächtnistraining und Verbesserung der Hörfähigkeit.
Einige Forscher fanden sogar heraus, dass das Erlernen eines Instrumentes das Gehirn eines Kindes deutlich schneller entwickeln lässt.

Das richtige Maß finden

Anfänglich überwiegt bei Eltern oftmals der Stolz über die neue Interesse ihres Kindes. Dies ist völlig normal und darf auch gesagt werden. Wichtig für langanhaltende Freude am neuen Hobby ist aber, keinen Druck auszuüben und das Kind Kind sein zu lassen. Förderung ist gut, aber Kinder jeden Alters sollten auch die Möglichkeit bekommen, mit dem passenden Kinderspielzeug spielen zu können. Das Lerntempo sollte dem des Kindes angepasst werden und mit Hilfe von abwechslungsreichen Musikstücken zu einem innig geliebten Hobby werden.

Klavierspielen zu schwierig für Kinder?

Hartnäckig hält sich die These, dass das Erlernen eines Instrumentes viel zu schwer für Kinder ist und diese leicht überfordern können. Aus dem Grund neigen Eltern oft dazu, sich der Meinung anderer anzuschließen und ihren Kinder gewisse Hobbys zu verwehren.Hier sollte allerdings gesagt werden, dass Eltern oft instinktiv ein besseres Gespür als Fremde dafür haben, was gut für ihr Kind ist. Grade in jungen Jahren saugen Kinder neue Informationen wie ein Schwamm auf. Wenn sie also Spaß am Klavierspielen haben, sowie einen kompetenten Lehrer an ihrer Seite so ist dagegen absolut nichts einzuwenden.

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